Es ist bekannt, dass in der Schweiz etwa ein Drittel der Studierenden ihr Studium abbricht oder die Fachrichtung wechselt. In einem Artikel vom 18. April 2026 geht der Bund am Beispiel der Universität Bern der Frage nach, warum es zu einem Fachwechsel kommt und was dies für die jungen Menschen heisst. Im Bericht nimmt auch Heide Troitzsch, Studien- und Laufbahnberaterin am BIZ des Kantons Bern, Stellung. Ausserdem kommen Studierende zu Wort, die von ihrer Studienwahl erzählen. Es wird klar, das weder fehlende Motivation noch Trial-and-Error die Ursache sind.
Wichtige Punkte zur Thematik laut dem Artikel:
- Einschneidende Erfahrung: Ein Studienabbruch ist für viele Betroffene mit Selbstzweifeln verbunden.
- Ursachenforschung: Wichtig ist die Analyse der Gründe (Inhalt, Nebenjob, Aufbau des Studiums).
- Kontext: Studienabbrüche sind nicht selten und oft Teil einer Orientierungsphase.
Beitrag vom 18.04.2026 (passwortgeschützt)