Künstliche Intelligenz hält Einzug in Bewerbungsmappen und Personalabteilungen – das belegt die neue Studie «KI in Jobsuche und Recruiting» der der Arbeitsmarktbeobachtung AMOSA mit handfesten Zahlen aus der Schweiz. Während Stellensuchende die neuen Tools längst nutzen, um sich besser zu präsentieren, tasten sich Unternehmen noch vorsichtig heran: KI-Unterstützung ja, aber vorerst nur dort, wo das Risiko überschaubar bleibt und hauptsächlich in frühen Prozessphasen. Die Studie liefert damit eine fundierte Grundlage für die Diskussion darüber, wie sich Bewerbungs- und Rekrutierungsprozesse künftig verändern könnten und wie der zunehmende Einsatz von KI im Bewerbungsprozess neue Erwartungen an die öffentliche Arbeitsvermittung schafft.

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